Erto

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Erto Isik - Maler

02.02.1957       In Izmir/Türkei geboren.  Großneffe von Ibrahim Calli.

1964 - 1969      Besuch der Grundschule. Nebenbei malt er mit seinem Vater 3x4 m große Kinoplakate.

1969 - 1972      Besuch der Mittelschule in Izmir.

1970                  Erfolgreiche Ausstellung in der Stadthalle von Izmir.

1971                  Sieger eines schulübergreifenden Malwettbewerbs in Izmir.

1972                  Stipendium zum Besuch der Kunstakademie in Izmir
                           wurde nicht realisiert, da die Familie nach Deutschland auswanderte.

Als Sohn einer musikalischen Mutter zeichnete er schon als 4jähriger Landschaften, Tiere
und Autos perfekt.

Seine Bilder sind genauso vielfältig und unterschiedlich wie seine Musik auf der Gitarre.
“Ich bin ein Weltmensch”, sagt der seit 1973 in Deutschland lebende Künstler.

Er besuchte mit seinem Vater Museen in Izmir und Istanbul, was ihn dazu anregte durch die
ägäische Landschaft zu ziehen und alles Gesehene zu Papier zu bringen.

Erst 30 Jahre später erfuhr Erto, dass in den Museen auch die Werke seines bekannten
Großonkels Ibrahim Calli zu sehen waren.

Sein Vater, ein Schreiner und Dekorateur, malte unter anderem die bis zu 3x4 Meter großen
Plakate der Hollywoodfilme und Schilder für die Kinos in Izmir.

Nach dem Schulbesuch half er seinem Vater im Atelier, erlernte so den Umgang mit Pinsel und Farbe.
Seine Leinwände stellte er schon als 10jähriger selbst her. Die ersten Ölfarben kamen aus Holland.
Es war ein Luxus für die Familie und nur über Beziehungen möglich.

Auch in der Schule erkannte man sein Talent. Als 13jähriger Junge wurden seine Bilder 1970 in der
Stadthalle von Izmir ausgestellt. Parallel dazu erlernte er bei einem Fotografen das Aufarbeiten
alter Fotos. Es wurde per Hand coloriert und vergrößert.

1971 gewann er einen Malwettbewerb zwischen den Mittelschulen in Izmir.
Die Lehrer drängten ihn, doch so wie bekannte Künstler zu malen. Er verlor die Lust und karikierte
nur noch Lehrer. Ein Schulverweis für einige Wochen war das Resultat.

1972 erhielt er nach seinem Schulabschluß ein Stipendium der Kunstakademie. Er musste mit seiner
Familie nach Deutschland auswandern ohne diese Chance nutzen zu können.

In Deutschland begann nun das Berufsleben mit der Ausbildung zum Schreiner. Bis heute der Hauptberuf.

Das Malen war jedoch ständiger Begleiter und zieht sich wie ein roter Faden durch sein Leben:

1984 und 1986   Ausstellungen in Remagen

1990  Ausstellung in der Galerie Zehnthof in Sinzig

1990 bis 2004  Auftragsarbeiten wie z.B. Kalender mit Stadtansichten von Remagen, Portraitmalerei,
Bücherillustrationen für Werner Janssen, usw.

2004  Ausstellung in der Galerie Haus Hegarda, Linz/Rhein

2005  Ausstellung in Schloß Wachendorf/Eifel

2005  Ausstellung bei Jonas in Bad Münstereifel

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